familie&Co 12/2019

Wenn es brennt und kratzt

Vor allem Kinder leiden häufig unter Halsschmerzen. Wann Eltern einen Arzt aufsuchen sollten, warum Antibiotika nicht immer helfen und welche Hausmittel empfeh­lenswert sind

Oft beginnt es ganz plötzlich: Wir frühlen ein Kitzeln und Brennen im Rachen, gleich­zeitig fällt das Schlucken schwer schwer - die klassischen Symptome einer Halsent­zündung. Besonders Kinder sind sehr häufig, in der Regel mehrmals pro Jahr, davon betroffen. In 70 Prozent der Falle sind bei ihnen Viren an Halsschmerzen schuld. Denn oft sind die Schluck­be­schwerden nur der Vorbote eines grippalen Infektes, sprich: einer ganz normalen
(viralen) Erkältung.

Meist erfolgt die Übertragung per Tröpfchen­in­fektion: Wir stecken wir uns an, indem wir die Erreger einatmen. Dabei landen sie zuerst im Hals, manchmal auch in der Nase- und verursachen dort die ersten Erkältungs­symptome. Dann dauert es nicht lange, bis sich Schnupfen, Husten, Kopfweh und Fieber dazuge­sellen.
Seltener kommt es vor, dass Halsweh durch Bakterien verursacht wird. Dies zeigt sich meist durch einen intensiveren Krankheits­verlauf: „Wenn die ganze Palette an grippalen Symptomen vorhanden ist und die Be[]-schwerden sehr ausgeprägt sind, muss man auch an eine bakterielle Infektion denken". sagt Hermann Josef Kahl vom Berufs­verband der Kin[]-der- und Jugendärzte (BVKJ). Ein weiterer Hinweis auf bakteriell bedingte Halsschmerzen sind weiße Eiters­tippchen auf den geschwollenen Mandeln, In Extrem­fällen kann die Schwellung so stark sein, dass sich die Mandeln in der Mitte berühren. Solche "Kissing Tonsils" - küssende Mandeln - können zu erheblichen Problemen beim Schlucken und Atmen führen.

Ob und wann Sie lieber zum Arzt gehen sollten können Sie in der Ausgabe der familie&Co 12/2019 nachlesen.

Hierbei handelt es sich um einen kurzen Auszug aus der Ausgabe der familie&Co 12/2019.

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